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Jan Vogler

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Regennacht

Jan Vogler, 1964 geboren, war in Berlin Schüler von Peter Vogler und Josef Schwab und in Basel von Heinrich Schiff. Er begann seine Karriere als erster Konzertmeister Violoncello in der Staatskapelle Dresden bereits im Alter von 20 Jahren. Um sich ganz auf seine Tätigkeit als Solist konzentrieren zu können, gab Vogler diese Position jedoch 1997 auf.
Sein Orchesterrepertoire beinhaltet neben sämtlichen bekannten Werken für das Violoncello auch so ausgefallene Stücke wie das Cellokonzert „Dunkle Saiten“ des Komponisten Jörg Widmann, das Jan Vogler gewidmet ist, oder auch das hochvirtuose Konzert von Michael Haydn. Zusammen mit dem New York Philharmonic gestaltete er die Uraufführung der „Berceuse for Dresden“ des englischen Komponisten Colin Matthews im Herbst 2005 in der Dresdner Frauenkirche. Weitere Höhepunkte seiner Solistenkarriere waren die Auftritte mit dem New York Philharmonic unter Lorin Maazel sowohl in New York als auch im Rahmen der Wiedereröffnung der Dresdner Frauenkirche. Zu Jan Voglers kammermusikalischen Aktivitäten zählen neben dem Moritzburg Festival, dessen künstlerischer Leiter er ist, regelmäßige Konzerte mit Partnern wie Hélène Grimaud, Martin Stadtfeld und nicht zuletzt Louis Lortie. 2002 wurde Vogler mit dem ECHO Klassik als „Bester Instrumentalist“ ausgezeichnet.



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